Dienstag, 2. Januar 2018

Das Jahr beginnt furios

Mit dem Supermond:


 

Montag, 1. Januar 2018

Das neue Jahr!

Mit letzten Momenten aus 2017:



Und dem Motto für 2018:



Mit "Übersetzung":


In meiner Mitte

In meiner Mitte, da wo ich bei mir bin
war ich das Dritte Kind einer Schneiderin
Glück an den Fingern und ein Kleeblatt mit 4
Blättern im Haar, und einem Hufeisen unter der Tür

In meiner Mitte, gab es ne Königin
in ihrem Ballsaal, legt ich nen Walzer hin
Wange an Wange mit ihrem schönen Sohn
den kannt ich als Kind von meinen Elbbrückenausflügen schon

In meiner Mitte, ist alles Märchenhaft
einfach, verschütte mir nicht mein Apfelsaft
Steig auf ne Wolke und reit auf nem Schwan
brich dir den Hals und fang trotzdem von vorn wieder an
In meiner Mitte, liebe Experten, wie soll ichs erklärn
ich hab da Synapsen, die nur funktioniern, in Korrelation
mit nem bestimmten Geräusch aus meinem Funktelefon

In meiner Mitte, brauch ich nen Koffer nur
und naja vielleicht nen neues paar Schuhe
zur Schonung der Nerven, denn was ich weiß
in meiner Mitte, ist es entweder kalt oder heiß

In meiner Mitte, gibt es ne Tafel, an der alle teilnehmen
die je geliebt ich hab, und alle Arschgeigen halten den Rand
und jede Rummoserei verläuft einfach im Sand

In meiner Mitte, bleib ich und wandere
geb auf mich acht, als wäre ich ne andere
such ne Art Himmel, und denke nanu
könntest das nicht du sein, oder du
In meiner Mitte, bin ich ein zartes Kind
dem seine Wurzeln, abhandengekommen sind
in meiner Mitte, da wo ich bin
scheint nochn Platz frei
und ich fürchte, genau mitten drin
 

Und damit ist eingeläutet 2018:

Viel Gesundheit
Viel Freude
Viel Liebe
Viel Spannung
Viel Musik
Viel Schönes. 

Sonntag, 31. Dezember 2017

Zum Ende des Jahres

Die übliche Zeit, eine kleine Bilanz zu ziehen. Was mir dieses Jahr wirklich schwer fällt. Ich kann weder sagen, dass dieses Jahr besonders gut noch dass es besonders schlecht war. Es gab von so vielem etwas.

Ich hatte kein Motto, das erste Mal seit mehreren Jahren. Das war offenbar nicht gut, denn es fehlt dann auch etwas, auf das man hinarbeiten kann. Nächstes Jahr wird das also anders. Aber noch ist ja dieses Jahr.

Negativ bleiben mir unglaublich viele Krankheiten in Erinnerung. Irgendwer schien hier immer krank zu sein, und ich habe das neben meinem Vollzeitjob mit den Kindern ganz alleine gewuppt. Ich hatte zeitweise das Gefühl, nicht einmal eine volle Woche im Büro gewesen zu sein. Mit dem Frühjahr wurde das zum Glück besser.
Negativ auch viele Konflikte und Streitigkeiten, Schuldzuweisungen, die jetzt ohnehin nicht mehr zielführend sind, ein unglaublicher emotionaler Stress bei mir, ein viel zu dünnes Nervenkostüm, zu wenige "Abwehrkräfte" in emotionaler Hinsicht. Unfähigkeit, Dinge einfach an mir abprallen zu lassen. Sorgen, die vielleicht auch einfach unnötig waren, weil sich vieles dann von alleine erledigt hat.

Positiv sind da natürlich diese unglaublichen Reisen, so viel Neues, das ich gesehen habe. Making memories...einige Erfolge im alten Job und natürlich der neue Job, der mir bis jetzt wirklich gut gefällt. Einige unvergessliche Momente mit meinen Kindern, die mir zeigen, dass ich wohl doch vieles richtig mache als Mutter und die die tiefe Liebe spiegeln, die zwischen uns hier herrscht. Weitere Momente, die mein Gefühlsleben sehr geprägt haben und von denen dann ggf. nächstes Jahr noch zu sprechen sein wird.

Nun aber erstmal allen einen guten Rutsch und eine sichere Landung in 2018!!


Sonntag, 24. Dezember 2017

Das Kind schläft friedlich in der Krippe...

...oder die Katze friedlich unterm Baum.

Ob sie sich auch als Geschenk betrachtet? Jedenfalls fühlt sie sich sichtlich wohl.
















Ein frohes Weihnachtsfest allen nah und fern!!!!

Mittwoch, 20. Dezember 2017

Gedanken beim Kaffee

Eigentlich war es Cappuccino...Frau Spock saß so alleine in einem Café herum und beobachtete Menschen. Was ich im übrigen recht gern tue und außerordentlich entspannend finde.

Jedenfalls habe ich auch die Menschen des anderen Geschlechts beobachtet. Ich bin ja eine Frau (ach echt?), und ich möchte auch auf keinen Fall ein Mann sein, aber trotzdem ploppte in diesem Moment bei mir die Frage auf, wie ich denn als Mann wäre. So rein äußerlich vor allem.

Anzugträger mit gegelten Haaren und immer eine Aura von "Ich bin ja so wichtig" vor mir hertragend? 
Oder eher ein Metaller mit wenig Haar, aber dafür einem umso beachtlicherem Bauch, den alle irgendwie ein bißchen gefährlich finden? 
Oder eher die Marke "Der Jogginganzug ist mein bester Freund, egal wo ich hingehe"? 

Oder oder oder...

Es wäre ein interessanters Experiment. Aber bitte nur vorübergehend!

Montag, 18. Dezember 2017

Eine Art Jahresrückblick oder verdient der Blog noch seinen Namen?

Ein erfolgreiches Blog-Jahr war dieses zugegebenermaßen nicht gerade. In allen anderen Bereichen war es dafür ein außerordentlich interessantes Jahr.

Los ging es mit den Osterferien. Mein Bruder zerrte mich und Kind groß in ein Flugzeug mit einem fernen Ziel:


Ich fliege nicht besonders gern, aber das war es dann doch wert...





Es waren nur drei Tage, aber diese waren mit so unglaublich vielen Eindrücken verbunden, obwohl wir vermutlich nur einen winzigen Teil gesehen haben. Daher muss ich trotz Flugangst auf jeden Fall  noch einmal dort hin.Gerne mit ein wenig mehr Zeit.












Im Sommer war dann schon wieder fliegen angesagt...davon habe ich ja schon in Kurzform berichtet. Houston, Phoenix, Las Vegas, Los Angeles, der Grand Canyon...auch hier Eindrücke ohne Ende:











Diese Bilder müssen dann einfach mal selbsterklärend sein...











Weitere Reisen waren dann mal nicht angesagt, aber von diesen hier zehre ich auch noch eine Weile.
Statt dessen Einschulung von Kind klein, Umschulung von Kind mittel, Mittelalterfeste...

Und eigentlich noch eine Einschulung, denn jetzt kommen wir zu dem zweiten Teil der Überschrift. Frau Spock ist nämlich kein Teil der Justiz mehr, sondern seit August ein Teil des Lehrkörpers der Fachhochschule. Und damit haben die Polizisten jetzt sozusagen hauptamtlich unter mir zu leiden ;-). Erst einmal sechs Jahre lang, danach werden wir weitersehen. Aber es macht unglaublich viel Spaß. Ich liebe meine nun total flexiblen Arbeitszeiten. Nur eine Schultüte habe ich nicht bekommen.

Muss ich den Blog jetzt umbenennen? Die Justiz schläft hoffentlich auch ohne meine tatkräftige Unterstützung nicht.

Samstag, 12. August 2017

A dream coming true!

Vor einigen Jahren habe ich eine Liste erstellt. Ich bin zwar keine fanatische Listenschreiberin, aber recht praktisch ist es in vielen Bereichen schon. Diese Liste nun also enthielt die Träume, die ich mir in meinem Leben noch verwirklichen möchte. Kleinere und größere und auch spektakulärere.

Und einer davon ging dieses Jahr in Erfüllung:


Sieht jetzt vielleicht nicht so spektakulär aus, denn ich stehe ja häufiger mal mit den Füßen im Meer. Wenn man aber bedenkt, dass dieses Meer, in dem ich hier stehe, der Pazifik ist, dann gewinnt es doch gleich ein wenig ;-).

Zweieinhalb Wochen in den Vereinigten Staaten, und ich könnte jetzt einen unendlich langen Reisebericht schreiben. Von Texas und frei lebenden Alligatoren.

Von Phoenix und gewissen Shopping-Räuschen, die sich dort abgespielt haben.

Vom Grand Canyon


Und von diesem gewaltigen Anblick kann ich mir ein Bild dann doch nicht verkneifen.

Von Las Vegas und dem Caesar´s Palace, so laut und trubelig.

Von Los Angeles, Hollywood, dem Pazifik.

Von einer Vegetation, bei der man sich wie direkt in Jurassic Park versetzt fühlt. Von Kakteen und Palmen. Von einem echten Luxushotel...


Ok, Palmen müssen jetzt noch sein. Dann aber pflege ich meinen Jetlag. 26 Stunden Reise und von 42 in 15 Grad sind nicht ganz ohne.